Für die Gemeinderatswahl 2015 hat die SPÖ Linz 30 konkrete Themen mit Ideen, Forderungen und Umsetzungsmöglichkeiten gewählt. Diese „30 Ideen für Linz“ stellen wir hier einzeln vor. Die SPÖ-Gemeinderatsfraktion setzt alles daran, diese Ideen in den nächsten Jahren umzusetzen.

WIRTSCHAFTSFAKTOR TABAKFABRIK

WIRTSCHAFTS- UND KULTURRAUM HAFEN

TECHNIKBEGEISTERUNG WECKEN

LAPTOPS FÜR LINZER KINDER

ALLE STUDIENRICHTUNGEN

STANDORTOFFENSIVE

SELBSTSTÄNDIGKEIT ERMÖGLICHEN

GUTE ARBEIT

GESUNDE FINANZEN

WOHNRAUM SCHAFFEN

BESTE CHANCEN

DEMENZ: IN WÜRDE LEBEN

LEISTBARES WOHNEN

BILDUNGSCHANCEN ERMÖGLICHEN

LEBEN IM ALTER

AUSBILDUNGSPLATZ BIETEN

KULTUR ERMÖGLICHEN

SPORT UND FREIZEIT

URBANES WOHNEN

FÜR ALLE GENERATIONEN

BÜRGERiNNEN-BETEILIGUNG

FREIE NETZE

STADTGESCHICHTE

FESTIVALS UND EVENTS

KULTURSTADT

NEUE STRASSENBAHNACHSE

SANFTE MOBILITÄT

HERAUSFORDERUNG PARKEN

FÜR PENDLERiNNEN

VIERTE DONAUBRÜCKE UND TUNNEL

Die Sozialdemokratie ist eine Freiheitsbewegung

In ihrer langen Geschichte hat die ArbeiterInnenbewegung die Demokratie stets verteidigt anstatt sie zu schwächen oder abzuschaffen. Die Sozialdemokratie sieht es als ihre Aufgabe, auf der Seite der Schwachen und Unterdrückten zu stehen, anstatt die Privilegien der Starken zu schützen.

Wir wissen aus der Geschichte unserer Bewegung, dass es notwendig ist, bereits den Anfängen der Demokratie- und Staatsfeindlichkeit und der rassistisch motivierten Spaltung der Gesellschaft entgegenzutreten. Steigende Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrisen werden dazu benutzt, die Krise des neoliberalen Finanz-Kapitalismus als Krise des Staates darzustellen. Die konservative Illusion von den Selbstheilungskräften möglichst unregulierter Märkte ist an der Realität gescheitert.

Die Zukunftssorgen und der steigende Druck am Arbeitsplatz werden dazu benutzt, vorhandene Spannungen einer vielfältigen und sich wandelnden Gesellschaft als Krise der offenen Gesellschaft darzustellen. Schwächere Bevölkerungsgruppen und Minderheiten, dürfen nicht zu Sündenböcken dafür werden.

Die Sozialdemokratie hat die Aufgabe, klare Perspektiven zur Erhaltung des Wohlstandes und des sozialen Zusammenhalts aufzuzeigen.

Das Ziel unserer Politik ist die soziale Demokratie, in der unsere Werte verwirklicht sind. Die Eckpfeiler der Sozialen Demokratie sind:

  • Das Recht auf umfassende soziale Sicherheit durch das Recht auf Arbeit und Sicherung der Wohlfahrt der Menschen in allen Lebenslagen
  • Das Recht auf eine humane Umwelt und einen höchstmöglichen Lebensstandard für alle Menschen
  • Das Recht auf umfassende Bildung und Ausbildung nach freier Wahl
  • Das Recht auf Selbstentfaltung, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung in der Gemeinschaft

Geschichte der Sozialdemokratie

1868
Juli 5

Gründungsversammlung des Arbeiterbildungsvereins

Im Sommer 1868 traf sich ein Komitee von 15 Personen – unterstützt von der liberalen Öffentlichkeit -, um den Arbeiterbildungsverein zu gründen. Die Richtung des liberalen Schulze – Delitzschen Gedankengutes legte den Arbeitern nahe, sich vorrangig um die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen mittels verschiedener Selbsthilfeeinrichtungen wie Genossenschaften, Krankenkassen etc. zu kümmern. Als am besten geeignetes Medium, die Situation des arbeitenden Menschen im aufgezeigten Sinn zu verbessern, wurde das Heben der Bildung betrachtet.

1862
August 12

Gründung des Konsum-Vereins

Der erste Consum-Verein wurde am 12. August 1862 von wohlhabenden Bürgern der Stadt begründet. Sein Zweck bestand vor allem darin, den Mitgliedern “Proviant – Gegenstände” zu möglichst billigen Preisen und in guter Qualität zu beschaffen.

1852
Januar 1

Gründung des Kolpingvereins

Gründung des Kolpingvereins

Die bereits 1852 erfolgte Gründung des Kolpingvereins unterstreicht die politische Dominanz des Katholizismus über die Arbeiter in Linz im Zeitalter des Neoabsolutismus. Damit war der Linzer Kolpingverein der erste auf dem Territorium des heutigen Österreich.

Das Statut der Linzpartei

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