Wo wir stehen: Die Hälfte aller Linzer Wohnungen wird zu gemeinnützigen Bedingungen vermietet. Das dämpft die Entwicklung der privaten Mieten. Im Vergleich zu Graz, Salzburg oder Innsbruck haben die LinzerInnen durchschnittlich um 40 Prozent geringere Mietkosten. Die Tarife der LINZ AG für Strom, Wärme, Wasser und Abfall sind die niedrigsten aller Landeshauptstädte. Im Vergleich zu Salzburg spart sich dafür ein Linzer 4-Personen-Haushalt mehr als 400 Euro pro Jahr.
Die nächsten Schritte:
  • Mietenanstieg bekämpfen: Die Mieten in Häusern, die in den 1980er Jahren errichtet wurden, sind zuletzt stark angestiegen. Die Ursache waren „Annuitätensprünge“. Die GWG federt zum Teil mit Eigenmitteln ab. Das Land Oberösterreich muss diese unnötig strengen Bedingungen lockern.

 

  • Unterstützung bei Investitionen: Wenn GWG-MieterInnen ihre Wohnung z.B. durch einen Bad-Umbau verbessern wollen, können sie die GWG beauftragen und durch die Kosten- und Steuervorteile der GWG rund 10 Prozent sparen.

 

  • Kostengünstig Bauen und Sanieren: Die GWG legt einen Schwerpunkt auf günstig errichtete Wohnbauten mit adäquater Ausstattung. Außerdem wird sie Sorge tragen, Sanierungskosten gering zu halten, um die Belastungen für MieterInnen auf das absolut Notwendige zu beschränken.

 

  • Betriebskosten: Die LINZ AG wird weiterhin die niedrigsten Haushaltstarife Österreichs anbieten

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