Neue Ideen. Neue Arbeit. Neue Chancen.

4020 IN 2040: VISIONEN FÜR DIE INNOVATIVE ZUKUNFT VON LINZ

Linz ist der Jobmotor des Landes Oberösterreich und das industrielle Herz Österreichs. Das ist nicht selbstverständlich. Um den OÖ Zentralraum zukunftsfit zu machen, müssen jetzt die Weichen gestellt werden. In einer atemberaubenden Geschwindigkeit verändert die Digitalisierung Wirtschaft und Gesellschaft. Diesen unaufhaltsamen Wandel werden die Klügsten und Schnellsten am besten meistern. Um nachhaltig auf der Seite der Gewinner zu stehen, müssen wir Vieles neu denken.

INNOVATIVSTE STADT

  • 2015 wurde ein eigener Gemeinderatsausschuss für Innovation geschaffen. In Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten ExpertInnen wird ein eigenes Linzer Innovationsprogramm auf den Weg gebracht. Das oberste Ziel ist, Linz zur INNOVATIVSTEN STADT ÖSTERREICHS zu machen und innerhalb der nächsten zehn Jahre zu einer der führenden Städte mit innovativem Geist aufzusteigen.
  • Linz soll WEGBEREITERIN IM DIGITALEN ZEITALTER werden. Dafür wollen wir die optimalsten Voraussetzungen für Innovation und kreative Köpfe schaffen. Uns singulär auf Technologie zu fokussieren, wird dabei nicht genügen. Eine innovative Wirtschaft blüht nur in einer innovativen Stadt.

STRAHLENDE STADT

  • In weiten Teilen Österreichs verbinden nach wie vor viele Menschen Linz mit einem grauen Industrie-Bild, das so nicht mehr existiert. Wie gut es sich in Linz leben lässt und welche Innovationskraft unsere Stadt bereits hat, kommt in der Außenwahrnehmung nicht an. Um als Ort der Innovation anerkannt zu werden, müssen wir die MARKE der Stadt neu und klar innovativ kommunizieren.
  • Um die innovative Energie der Stadt unter Beweis zu stellen sowie attraktive Anziehungspunkte anzubieten, brauchen wir LEUCHTTÜRME mit Strahlkraft. Neben Leitbetrieben und erfolgreichen Start-Ups sind dies vor allem die Johannes Kepler Universität, die Ars Electronica und die Tabakfabrik. Mit fortschreitendem Um- und Ausbau wird letztere die Rolle der zentralen Innovationsdrehscheibe in der Region übernehmen.

INTERNATIONALE STADT

  • In Sachen WELTOFFENHEIT herrscht leider oft ein Einbahnstraßendenken vor. Diese Einstellung werden wir nicht über Nacht ändern können. Was wir aber können, ist, die Stadt internationaler aufzustellen. Schon vergleichsweise kleine Maßnahmen wie zweisprachige Beschilderungen könnten hier viel bewirken. Nicht zuletzt würde das auch dem Tourismus, der mit der Donaukreuzschifffahrt ebenso massiv internationaler wurde, sehr nützen.
  • Ein anderer Bereich, der sich hinsichtlich Fremdsprachenkompetenz aufwerten lässt, ist jener der Bildung. Das Angebot von internationalen Schulen für die Kinder qualifizierter Zuwanderer ist dabei nur eine wichtige Maßnahme. ENGLISCH sollte als Kulturtechnik wie Lesen und Schreiben in deutscher Sprache verstanden und im Unterricht entsprechend praktiziert werden.

BEFLÜGELNDE STADT

  • Innovatoren brauchen die Sicherstellung ihrer Handlungsfähigkeit. Diese ließe sich in einem Ansprechpartner in der Stadtverwaltung verwirklichen, der ihre speziellen Anforderungen kennt und diese für sie in die Hand nimmt. Eine INNOVATIONS-ANLAUFSTELLE, die nicht nur Behördenhürden minimiert sondern auch direkte Zugänge herstellt – zur Politik, zu Fördergebern, zu Beratungs- und Unterstützungsinitiativen.
  • Als logische Konsequenz müssen wir auch die bisherige Kleinteiligkeit beseitigen. Die räumliche Konzentrierung von wesentlichen Einrichtungen in der Tabakfabrik ist dabei bereits auf Schiene. Den oft zu recht kritisierten Doppelgleisigkeiten in den Bemühungen von Stadt und Land, öffentlichen und privaten Playern und den zu geringen Vernetzungen mit der JKU müssen wir uns stellen und zu LÖSUNGEN AUF BREITER BASIS kommen.

KOOPERATIVE STADT

  • Der OÖ Zentralraum mit der Stadt Linz im Mittelpunkt ist die Region in Österreich, welche die meisten weltweit führenden Unternehmen in ihren Märkten beherbergt. Aufgrund ihrer vorrangig technologischen Ausrichtung sind die meisten davon der Öffentlichkeit jedoch leider weitgehend unbekannt. Nicht von ungefähr werden sie darum HIDDEN CHAMPIONS, versteckte (Welt)meister, genannt. Diese Situation ist dabei, sich entscheidend zu verändern.
  • Ein Schwerpunkt zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Start-Ups ist ein Mehr an Raumangebot und unterstützenden Dienstleistungen. Darüber hinaus müssen wir die INFRASTRUKTUR FÜR DIE WIRTSCHAFT in der Stadt ausbauen – vorrangig im Hafen und am Airport. Ersterer entwickelte sich zum vielseitigen Logistikzentrum. Zweiterer ist mittlerweile Österreichs größter Frachtflughafen außerhalb von Wien. Im Passagierverkehr wird verstärkt auf die Bedürfnisse der Unternehmen einzugehen sein.

BEWEGENDE STADT

  • Die Qualität der MOBILITÄT bestimmt den Aktionsradius von Unternehmen, die Zufriedenheit von MitarbeiterInnen und das soziale Zusammenleben gleichermaßen. Das bedeutet, dass neben dem Ausbau von Radwegen, Buslinien und Autobahnen gänzlich neue Lösungen kein Tabu sein dürfen. Ganz im Gegenteil: die Mobilität der Zukunft soll in Linz so schnell wie möglich real werden, sei es mit datengestützten Verkehrsleitsystemen, fahrerlosen Elektrofahrzeugen oder platzschonenden Stadtseilbahnen.
  • Linz vereint Lebensqualität mit urbanem Flair, ein sicheres Umfeld mit hohem Grünlandanteil und leistbare Wohnmöglichkeiten mit einem vielseitigen Kulturangebot. Im Zuge des Bevölkerungszuwachses, der Wohnraumerweiterung und in noch stärkerem Ausmaß Wohnraumverdichtung erfordert, sind in Zukunft ebenfalls kreativere Wohnformen gefragt. Nicht nur weil die Diversität der Gesellschaft individuellere Wohnformen als bisher verlangt sondern auch weil INNOVATIVES BAUEN auf mehr als das Wohnbedürfnis allein abzielt.

ZUSAMMENHALTENDE STADT

  • Linz kann nur als Ganzes die Herausforderungen annehmen, muss dabei zu sehr vielem Neuen bereit und auch mutig oft noch unbekannte Wege beschreiten. Auf diese Reise in die Zukunft müssen alle Linzerinnen und Linzer auf Augenhöhe mitgenommen werden und mit den Fähigkeiten ausgestattet werden, die sie brauchen werden, um sich dort gemeinsam zu behaupten. Denn was ist eine Stadt, wenn nicht ihre Menschen?

 

Österreichs beste Kinderbetreuung

Wir garantieren: Vollversorgung in den Kindergärten für die über 3-Jährigen

Mit über 6.500 Kindergartenplätzen in städtischen und privaten Einrichtungen bieten wir den Linzer Familien ein flächendeckendes Angebot. Die Vollversorgung für die über 3-Jährigen ist ein wesentlicher Baustein für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in unserer Stadt!

Wir bieten: Leistbare Betreuung, auch am Nachmittag

Das „Linzer Tarifmodell“ ermöglicht eine leistbare Betreuung der Kinder auch am Nachmittag. Sozial gerechte Tarife haben oberste Priorität, denn: Je besser die Kinder auf die Herausforderungen der Schule vorbereitet sind, umso besser sind ihre Bildungs- und damit Lebens-Chancen.

Wir leisten: Flächendeckendes Angebot an Krabbelstuben für die unter 3-Jährigen

Mehr als 1.000 kleine Linzerinnen und Linzer krabbeln in städtischen und privaten Einrichtungen. Ergänzend zu den Krabbelstuben gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur stundenweisen Betreuung.

Wir werden: Weiter ausbauen, um den Bedarf auch in Zukunft zu decken

In Kombination mit einer steigenden Geburtenrate entscheiden sich immer mehr Menschen von außerhalb für Linz als ihre Heimatstadt. Das aktuelle Kinderbetreuungs-Ausbauprogramm garantiert, dass alle Linzer Eltern, die eine bestmögliche Versorgung ihrer Kinder brauchen, diese auch weiterhin bekommen.

Wir haben: Österreichs beste Kinderbetreuung!

Die Linzer Kinderbetreuungseinrichtungen haben ganzjährig geöffnet, 10,5 Stunden pro Tag, in drei Einrichtungen werden zudem die Kleinen bis 20.00 Uhr betreut. Ergänzt wird dieses Angebot durch flexible Einrichtungen, das Eltern zusätzlich eine stundenweise Betreuung ermöglicht. Während Oberösterreich laut Bundesländervergleich bei der Kinderbetreuung starken Nachholbedarf hat, kennen Linzer Familien die Probleme der übrigen OberösterreicherInnen nicht. Auch der Kinderbetreuungsatlas der Arbeiterkammer bescheinigte der Landeshauptstadt die Bestnote 1A!

Pflege für alle, die sie brauchen

Pflege mit Qualität – unabhängig von der Höhe der Pension

Die Garantie einer bedarfsorientierten Betreuung und Pflege der älteren LinzerInnen ist gesellschaftlicher Auftrag und ein Schwerpunkt der Linzer Sozialpolitik. Unabhängig von der Höhe der Pension steht den älteren Linzerinnen und Linzern ein breites Angebot an Beratung, Unterstützung und Pflege zur Verfügung.

Mobile Dienste – für ein langes, selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung

Die größtmögliche Unterstützung durch mobile Hilfen im Alltag soll es den SeniorInnen ermöglichen, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu verbleiben. MitarbeiterInnen der mobilen Dienste bieten Hilfe im Alltag – ob durch Essen auf Rädern, beim Einkaufen, im Haushalt und vielen anderem mehr.

Tageszentren und Freizeiteinrichtungen – um gemeinsam Zeit verbringen zu können

In drei städtischen Tageszentren erhalten SeniorInnen, die noch zu Hause wohnen, tageweise Pflege und Unterstützung. Der Besuch in den Einrichtungen ist nicht nur Prävention gegen eine drohende Vereinsamung im Alter. Durch die Angebote im Bereich der Pflege und Vorsorge erfüllen sie zudem eine gesundheitliche Funktion. An zehn Standorten gibt es in Linz zudem Clubs Aktiv, um der älteren Generation eine attraktive gemeinsame Freizeitgestaltung zu bieten.

Mehr als 2.000 Pflegeplätze in 10 städtischen und 7 privaten SeniorInnenzentren – im gesamten Stadtgebiet

Insgesamt stehen in der Stadt Linz mehr als 2.000 Pflegeplätze zur Verfügung. 1.195 Plätze davon befinden sich in den zehn städtischen Einrichtungen und rund 800 Pflegeplätze in privat betriebenen Häusern. Damit ist Linz gut versorgt. Die Vollversorgung ist garantiert und ein dringend benötigter Heimplatz steht im Notfall sehr schnell bereit.

 

Wir bringen Integration zur Sprache

Das Zusammenleben in Linz gestalten

1) Wir setzen uns für das gegenseitige Verstehen ein – Sprachförderung im Kindergarten

Die Stadt Linz setzt seit jeher auf ein eigenes Sprachförderprogramm im Kindergarten. Bis zu 540 Stunden werden dafür in den drei Jahren des Kindergartenbesuchs eingesetzt. Davon profitieren alle Kinder, weil die Fördermaßnahme allen Kindern mit Sprachdefiziten zugutekommt, unabhängig von ihrer Herkunft.

2) Wir verwirklichen gleiche Bildungschancen für alle – Lernförderung im Wissensturm

Für ein gelingendes Zusammenleben ist Chancengleichheit wichtig. Das gilt insbesondere in der Bildung, die den Grundstein für die Zukunftschancen der Linzerinnen und Linzer bildet. Bessere Bildungserfolge dürfen nicht nur von der Geldtasche der Eltern abhängig sein. Darum bietet die Stadt Linz im Wissensturm kostenlose Lernförderung an.

3) Wir sorgen für ein respektvolles Miteinander im öffentlichen Raum – neuer Ordnungsdienst

Der öffentliche Raum gehört uns allen und soll für alle offen und frei zugänglich sein. Diese Freiheit darf aber nicht durch wenige dazu missbraucht werden, die Lebensqualität anderer zu beeinträchtigen. Darum stellen wir gemeinsam Regeln für die Benutzung des öffentlichen Raums auf und setzen den Ordnungsdienst mit Sozialarbeitern neu zusammen, damit er diesen Regeln und dem gegenseitigen Respekt zum Durchbruch verhelfen kann.

4) Wir wollen verhindern, dass Flüchtlinge nach der Grundversorgung ohne Chancen im letzten sozialen Netz landen – LIFE statt Mindestsicherung für Neuankömmlinge

Wenn Flüchtlinge nach Österreich kommen, haben sie meist wenig Zeit, sich mit den Anforderungen und Möglichkeiten hier auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt der Flucht steht zuerst die Rettung des eigenen Lebens. Darum wollen wir LIFE entwickeln, ein Instrument, das nach der Grundversorgung die Menschen befähigen soll, ein neues, eigenständiges Leben aufzubauen – besser, als das im engen Korsett der Mindestsicherung möglich ist.

 

Jetzt kommt Bewegung in den Verkehr.

BRÜCKEN: VOESTBRÜCKEN-BYPÄSSE, NEUE EISENBAHNBRÜCKE UND 4. DONAUBRÜCKE

Mit den Baustarts der beiden Voestbrücken-Bypässe, der neuen Eisenbahnbrücke und der Brücke für die Westumfahrung markiert das Jahr 2018 eine große Zäsur für Linz. Sowohl das Stadtbild im Donauraum als auch die Verkehrssituation werden sich mit diesen vier Brücken entscheidend wandeln.

  • Den Anfang machte die ASFINAG zu Beginn des Jahres mit der Einrichtung der Baustelle VOESTBRÜCKE. Gemäß Planung der ASFINAG sollen die Arbeiten bis 2020 abgeschlossen sein. Es besteht kein Zweifel, dass dann die NEUEN BYPÄSSE die Stausituation merkbar entschärfen werden.
  • Ebenfalls 2020 wird die NEUE EISENBAHNBRÜCKE für den Verkehr freigegeben werden. Damit wird nicht nur ein Übergang für Busse, Autos, Radfahrer- und FußgängerInnen zur Verfügung stehen, sondern auch für Straßenbahnen, die auf der zweiten Schienenachse verkehren werden. Der Baustart erfolgt vor Sommer 2018.
  • Schließlich wird im Herbst 2018 ein lange erwartetes Großprojekt in Linz angepackt: die Linzer Westumfahrung. Im Oktober beginnt der Bau der so genannten VIERTEN LINZER DONAUBRÜCKE. Auch sie wird 2020 fertig sein, wird aber erst 2023 befahren werden können, da die Auffahrten in den Berg geschlagen werden müssen.

AUTOBAHNEN: WEST-TANGENTE, A7 UND UNI-ANSCHLUSS

  • Es ist das mit Abstand größte Projekt, das die ASFINAG in den nächsten Jahren in ganz Oberösterreich stemmen wird: die LINZER WEST-TANGENTE, ehemals Linzer Westring. Nach Jahren der Verzögerung durch Gegner-Einsprüche beginnt in diesem Herbst endlich die Bauphase. Mit der Brückenfreigabe ist 2023 zu rechnen. Danach wird der Tunnel zum Bahnhof in den Freinberg geschlagen.
  • Nachdem die Bypässe an der Voestbrücke fertig gelegt sind, ist noch nicht Schluss. Der Abschnitt der STADTAUTOBAHN bis zum Tunnel Niedernhart wird generalsaniert und bekommt einen sogenannten Sicherheitsausbau, das heißt vor allem Pannenstreifen und modernste Schallschutzmauern.
  • Nach langer Verzögerung setzt die ASFINAG ebenfalls ab Herbst ein für die JKU und den Stadtteil Dornach-Aufhof sehr wichtiges Projekt um. Der Halbanschluss Universität wird die Altenberger Straße entscheidend entlasten und die Zufahrt zur Uni erleichtern.

ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL: NEUE OBUSSE, 2. SCHIENENACHSE UND STADT-SEILBAHN

  • Seit November 2017 kurven die ersten beiden Doppelgelenks-Obusse des belgischen Herstellers Van Hool durch Linz. Die vollelektrischen 24 Meter-Busse im Straßenbahn-Look haben 30% mehr Fahrgastkapazität als die bisherigen und werden diese in den kommenden Monaten vollständig ersetzen. In zwei Jahren werden ausschließlich solche E-Busse auf den Linien 41, 43, 45 und 46 verkehren.
  • Mit dem Bau der Neuen Eisenbahnbrücke ist auch der Auftakt zur Errichtung der 2. Schienenachse gesetzt, die den Osten von Linz, vor allem das Krankenhausviertel, staulos an das Straßenbahnnetz anschließt. Nachdem das Land OÖ geklärt hat, wie es die Mühlkreisbahn in die Achse zum Bahnhof integrieren kann, wird diese zukunftsweisende und meistenteils unterirdisch verlaufende Strecke errichtet werden.
  • Ist die Stadt-Seilbahn eine Schnapsidee? Nein, ist sie nicht. Moderne Gondelbahnen verkehren bereits in vielen Städten höchst erfolgreich, umweltschonend, platzsparend und sehr viel günstiger als schienengebundene Systeme. Ob diese nun aber auf der angedachten Trasse von Ebelsberg über Industriegelände und Hafen und eventuell über die Donau realisiert werden kann, wird derzeit in einer Machbarkeitsstudie ermittelt.

SANFTE MOBILITÄT: LEIHRÄDER, RADWEGE, BEGEGNUNGSZONEN

  • Der Anteil des Radverkehrs soll angehoben werden. Dazu bekennen wir uns. Um dies zu erleichtern, wird ab dem nächsten Jahr 2019 ein günstiges Radverleih-System installiert. Vorab mit 40 Stationen in der Innenstadt. Wenn sich dieses bewährt, ist eine Ausweitung auf andere Stadtteile denkbar.
  • Auch das Radwegnetz wird erweitert. Besonders wichtig dabei sind Strecken, die Wege verkürzen und/oder beschleunigen. Beispiele dafür ist der geplante Rad-Highway in den Linzer Süden und die beiden auf ehemaligen Schienensträngen der Hafenbahn verlaufenden Routen, welche die Tabakfabrik mit dem Hafen, bzw. mit dem Krankenhaus-Viertel verbinden werden.
  • Nicht zu vergessen kann sich der Mensch auch auf seinen zwei Beinen fortbewegen. Um den LinzerInnen mehr Platz für zu Fuß durchgeführte Wege zur Verfügung stehen, wurden die Begegnungszonen in der Herrenstraße und in der Südlichen Landstraße geschaffen. Derzeit können die AnrainerInnen der Hauptstraße selbst entscheiden, ob diese auch in eine Begegnungszone, in der alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind, umgewandelt werden soll.

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