Das Thema Nachhaltigkeit ist mittlerweile in jedem Wohnzimmer angekommen. Dazu SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin Claudia Hahn: „Das ist gut so. Was nicht gut ist, ist der Grund für den Turbo bei der Bewusstseinsbildung. Durch den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine geht in ganz Europa das Gespenst der Energieknappheit und der explodierenden Preise für Strom und Gas um. Wir sind praktisch über Nacht zur Nachhaltigkeit verpflichtet worden, die Zeit für Willensbekundungen ist vorbei.“

Linzpartei-Vorsitzender Bürgermeister Klaus Luger bereitet die krisengeprägte Stimmung in der Bevölkerung Sorge: „Wir spüren es alle: die nächsten Monate werden schwierig. Vor allem für jene, die jetzt schon wenig haben. Hier benötigt es Unterstützung durch die öffentliche Hand, insbesondere von Bund und Land. Und ein Einsehen, dass der Gas- und Strommarkt neu geregelt, staatlich kontrolliert werden muss.“

Bürgermeister Klaus Luger hat schon früh erkannt, dass der Weg zur Nachhaltigkeit konsequent beschritten werden muss. Auf seine Initiative hin gibt es eine Klimastabsstelle in Linz und den städtischen Klimafonds. Die Linz AG, die sich zu hundert Prozent in öffentlichem Eigentum befindet, leistet nachhaltige Daseinsvorsorge. Und dass Linz Industriestadt bleiben soll und dazu die Umrüstung auf CO2-neutrale Stahlproduktion schaffen muss, ist eine der wesentlichsten Ziele der Stadtpolitik.

Bürgermeister Klaus Luger sieht sich aktuell in seiner langjährigen Forderung nach einer Forschungs-Milliarde für die Industriebetriebe bestätigt. „Das nun auf den Weg gebrachte Milliarden-Paket der Bundesregierung für grüne Industrie ist eindeutig zu begrüßen. Es darf jedoch nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben, sondern das Geld muss rasch und gezielt fließen.“

Die SPÖ Linz widmet sich in den beiden letzten Oktoberwochen dem Thema Nachhaltigkeit in der Stadt und tritt mit Linzer:innen in Kontakt: um darauf hinzuweisen, welchen Beitrag die Stadt zum Thema Nachhaltigkeit leistet. Und um an die Linzerinnen und Linzer zu appellieren, ebenfalls einen Beitrag zu leisten.

Drei wesentliche Beiträge der Linzer Stadtpolitik helfen dabei, diesen Nachhaltigkeitspfad konsequent zu beschreiten:

Die Linzer Stadtregierung hat sich auf Initiative von Bürgermeister Klaus Luger darauf geeinigt, dass alles getan werden soll, dass die bereits in Linz ansässige Industrie zu den Vorreitern bei der weltweiten Umstellung auf klimafreundliche Produktionstechnologien wird. Dazu wurde das „Hydrogen Board“ ins Leben gerufen. Mit den wichtigsten Playern aus der Linzer Industrie, den Universitäten und Fachhochschulen, der Verwaltung und den Banken soll Linz Kompetenzzentrum für Wasserstoff-Technologien werden.
Ausländische Unternehmen im Segment klimafreundliche Produktionstechnologien sollen dafür gewonnen werden, in Linz Forschungs- und Produktionsstätten zu errichten, wodurch neue, hochwertige Arbeitsplätze entstehen.

Die Stadt Linz soll bei klimafreundlichen Technologien selbst eine Vorreiterrolle einnehmen – beispielsweise im öffentlichen Verkehr und bei öffentlichen Gebäuden. Seit zwei Jahren gibt es im Büro des Bürgermeisters eine eigene Klimastabsstelle. Sie ist Drehscheibe für neue Ideen und versteht sich auch als Anlaufstelle für klimarelevante Anfragen von Linzerinnen und Linzern. Die Klimastabsstelle garantiert, dass Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Linz eine wichtige Rolle spielen und keine leeren Versprechungen bleiben.
Außerdem gibt es den Klimafonds der Stadt Linz, der jährlich eine Million Euro für Klimaschutzprojekte bereitstellt. Die Voraussetzung für eine Unterstützung ist klarer Linz-Bezug und Bewusstseinsbildung.

Die Linzerinnen und Linzer können auf ihre LINZ AG stolz sein. Sie wird ihrer ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verantwortung gerecht und leistet einen Mehrwert für die Menschen in der Stadt.
Bestes Trinkwasser, umweltfreundliche öffentliche Verkehrsmittel, hohe Versorgungssicherheit mit Energie, saubere Fernwärme und zuverlässige Abfallentsorgung sorgen für hohe und nachhaltige Lebensqualität – im Österreichvergleich zu leistbaren Preisen.
Ein eigenes Umwelt- & Nachhaltigkeitsprogramm garantiert ständige Verbesserung in allen Bereichen der Daseinsvorsorge.

Gewinnspiel: Was ist Ihr Beitrag zu einem nachhaltigen Linz?

Linz kann einen Beitrag leisten, dass die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen erreicht werden. Genauso wie jede andere Stadt und Gemeinde, genauso wie Österreich und die anderen europäischen Länder. Den Linzer Beitrag zur Klimaneutralität bis 2040 können wir nur gemeinsam schaffen.
Die Politik. Die Industrie und die Linzer Unternehmen. Die Vereine, Institutionen und Organisationen. Die Linzerinnen und Linzer. Jede und jeder, so gut sie und er kann.

Ihr Beitrag zur Nachhaltigkeit könnte belohnt werden! Sagen Sie uns, wie Sie Ressourcen sparen und gewinnen Sie wahlweise eine Jahreskarte der LINZ AG Linien oder ein tim-Jahresabo.

Das Gewinnspiel wurde beendet. Wir gratulieren Frau Klaudia V. zum Gewinn. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Teilnahmebedinungen:
  • Teilnahmefrist: Sonntag, 6. November 2022
  • Die Gewinnerin/Der Gewinner wird am Montag, 7. November per Losentscheid ermittelt und danach per E-Mail über den Gewinn verständigt.
  • Nimmt eine Person mehrmals am Gewinnspiel teil, wird sie nur einmal bei der Ziehung berücksichtigt.
  • Die Linzpartei verlost wahlweise ein LINZ AG Umweltticket (= Jahreskarte für alle Öffis für Linzer:innen) oder ein tim-Jahresabo.
  • Die Preise können nicht in bar eingelöst werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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