Wo wir stehen: Im Vergleich zu 1990 ist die Zahl der in Linz zugelassenen PKW und die Zahl der EinpendlerInnen jeweils um rund 30.000 gestiegen. Im Zentrum ist es gelungen, die Summe der Parkplätze durch den Bau von Tiefgaragen um 36 Prozent zu erhöhen und gleichzeitig die öffentlichen Plätze von parkenden Autos zu befreien. In den Wohngebieten wie in der Neuen Heimat oder in Urfahr wurde mit BewohnerInnengaragen bzw. im Zentrum oder im Franckviertel mit BewohnerInnenparkzonen Abhilfe geschaffen.
Die nächsten Schritte:
  • Park and Ride (P&R): Wir fordern die Errichtung von P&R-Pendlerparkplätzen entlang der Schienenverbindungen außerhalb der Stadt. Sinnvolle und mehrheitsfähige Vorschläge für P&R-Anlagen im Stadtgebiet unterstützen wir gerne.
  • BewohnerInnenparken: Wir stehen für die bedarfsgerechte Umwandlung von Dauerparkplätzen in BewohnerInnenparkzonen, wenn die Menschen aus dem jeweiligen Stadteil das wollen. Außerdem setzen wir uns für die Wiedereinführung der Förderung von BewohnerInnengaragen durch das Land ein.
  • Handyparken: Die bequeme Bezahlung der Parkgebühr via Handy wir d von uns als Service für LinzerInnen und BesucherInnen unterstützt und weiterentwickelt.

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