Wo wir stehen: Die Menschen werden immer älter. Mit dieser erfreulichen Entwicklung gehen auch neue Herausforderungen einher. So muss eine stetig steigende Zahl von PatientInnen und Angehörigen lernen, mit den Folgen einer Demenz-Erkrankung zu leben. Demenz ist meist unheilbar, umso wichtiger sind Prävention und entsprechende Betreuungs- und Pflegeangebote, die ein würde- und respektvolles Leben mit der Krankheit ermöglichen.
Die nächsten Schritte:
  • Stationäre Pflege: Demenz-Erkrankungen stellen PatientInnen und ihre Angehörigen vor enorme Herausforderungen im Alltag. In bestehenden Pflegeeinrichtungen sollen daher weitere Demenzschwerpunkte geschaffen werden.

 

  • Angebote gegen Vereinsamung: Einsamkeit verdoppelt das Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Deshalb entwickeln wir spezielle Angebote gegen Vereinsamung im Alter.

 

  • Medizin-Fakultät: Im AKh entsteht ein Forschungszentrum für klinische Altersforschung. Innovationen durch Zusammenarbeit mit Unternehmen verbessern auch die Lebensbedingungen von Demenz-PatientInnen.

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