LASK-Stadion am Pichlinger See ist Geschichte

SPÖ Die Linzpartei

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Bürgermeister Klaus Luger hat die Initiative ergriffen und gemeinsam mit Landeshauptmann Stelzer und dem LASK eine Einigung präsentiert, die das Naherholungsgebiet Pichlinger See sichert und dem LASK das gewünschte Profi-Stadion ermöglicht.

LASK zieht auf die Gugl

Die Stadt Linz wird dem LASK das Stadion auf der Linzer Gugl zur Nutzung überlassen. Dieses Nutzungsrecht ist auf 80 Jahre beschränkt.
Der Fußballverein wird das Stadion auf eigene Kosten komplett umbauen.

Die TIPS-Arena ist davon nicht betroffen und bleibt städtische Sport- und Veranstaltungshalle.

Profitieren werden auch die Stadt und der FC Blau-Weiß Linz

Der LASK wird für das eingeräumte Baurecht einen jährlichen Baurechtszins an die Stadt Linz zahlen.
Zudem baut der LASK ein neues Parkhaus, das auch für Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen in der TIPS-Arena zur Verfügung stehen wird. Die Stadt wird den Bau des Parkhauses finanziell unterstützen, dafür geht es nach Ende der Baurechtsdauer in den Besitz der Stadt Linz über.

Der FC Blau-Weiß Linz bekommt ein eigenes kleines Donaupark-Stadion, um die Austragung von Heimspielen in Linz zu ermöglichen. Finanziert wird der Neubau zu gleichen Teilen von der Stadt Linz, vom Land Oberösterreich sowie vom Verein selbst.

Pichlinger See ist gerettet – durch eine Initiative des Bürgermeisters

Bekanntlich hat die Bürgerinitiative „Rettet den Pichlinger See“ kürzlich Unterschriften für eine Volksbefragung zur Verhinderung des LASK-Stadionbaus beim Pichlinger See eingereicht. Nachdem die Grundlage für die Volksbefragung, die sich ja gegen eine Umwidmung für ein Stadion ausspricht, wegfällt, wird vermutlich auch die Volksbefragung nicht stattfinden.

Mit der LASK-Stadionlösung hat somit der Bürgermeister das Naherholungsgebiet Pichlinger See gerettet!

Linz bekommt eine neue Bundesliga-Ballsporthalle

Neben dem präsentierten großen Wurf für den Linzer Fußball gibt es auch gute Nachrichten für den Linzer Volleyball- und Handballsport: Die Halle der Sport-NMS Linz-Kleinmünchen wird so umgebaut, dass sie künftig bundsligatauglich ist.
Die Stadt investiert dafür rund 6,1 Millionen Euro, das Land beteiligt sich mit einer halben Million.

 

Der 3. Juli 2019 wird mit den drei auf den Weg gebrachten Meilensteinen LASK-Arena auf der Gugl, neuem Donauparkstadion sowie Bundesliga-Ballsporthalle in die Linzer Sportgeschichte eingehen!

 

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Hier geht’s zum OÖN-Live-Mitschnitt der Pressekonferenz (Statement von Bürgermeister Klaus Luger bei Minute 23:15)

 

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