Alle drei Minuten startet in Linz eine mobile Betreuungsstunde


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Vizebürgermeisterin Karin Hörzing: Größtmögliche Unterstützung durch mobile Dienste im Alltag

Bedarf für die nächsten Jahre gedeckt

Mobile Dienste in der SeniorInnenpflege und -betreuung:

Alle drei Minuten startet eine mobile Betreuungsstunde

Die Garantie einer bedarfsorientierten Betreuung und Pflege der älteren Linzerinnen und Linzer ist gesellschaftlicher Auftrag und ein Schwerpunkt der Linzer Sozialpolitik, unabhängig von den steigenden Aufwendungen, die zur Aufrechterhaltung dieser Garantie notwendig sind. Neben der Vollversorgung mit stationären Pflegeeinrichtungen in allen Stadtteilen liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den mobilen Diensten, die möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden gewährleisten sollen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der mobilen Dienste bieten Hilfe und Unterstützung im Alltag – ob durch Essen auf Rädern, beim Einkaufen, im Haushalt und bei anderem mehr. Hauskrankenpflege sowie mobile Betreuung und Heimhilfe bilden die Schwerpunkte der mobilen SeniorInnenbetreuung. Angeboten werden sie von der Volkshilfe, der Caritas, dem Samariter-Bund, dem Roten Kreuz, dem Oberösterreichischen Hilfswerk, der Evangelischen Diakonie und dem Verein Miteinander. Die Stadt Linz ist für die Gesamtkoordination der mobilen Dienste, also für Auftragsvergabe, Controlling sowie Vor- beziehungsweise Mitfinanzierung, verantwortlich. Allein im Jahr 2018 werden laut der vorliegenden Prognose der Stadtforschung in Linz mehr als 170.000 Stunden von mobilen Diensten erbracht.

„Dies bedeutet, dass alle drei Minuten in Linz eine mobile Betreuungsstunde beginnt. Die größtmögliche Unterstützung durch mobile Hilfen im Alltag soll es den Seniorinnen und Senioren ermöglichen, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu verbleiben“, erläutert Vizebürgermeisterin Karin Hörzing.

pk_20181030_mobile_dienste_2018

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